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Neuheiten und Trends für die Wintersaison 2018/2019

Endlich setzt der Schneefall auch in den flacheren Gebieten Österreichs ein! Und somit startet eine geniale Wintersaison, die für dich vor allem eines mitbringt: ganz viel Spaß! Während die Vorfreude auf die Piste und auf verschneite Winterlandschaften steigt, haben wir uns für dich nicht nur über Neuigkeiten und Trends informiert. Wir haben auch die verschiedensten Skimodelle übersichtlich für dich zusammengestellt, weil es sich bei den unzähligen Herstellern und Einsatzmöglichkeiten von Ski etwas schwieriger gestaltet, den Überblick zu behalten.

Welcher Ski passt zu mir?

Eine Frage, die du dir vor der Anschaffung neuer Ski unbedingt stellen solltest. Generell gilt nämlich: Einen Ski, der für alle passt, gibt es nicht. Bei der Wahl deines neuen Skis ist nicht etwa der Hersteller ein ausschlaggebendes Kriterium. Vielmehr spielen Aspekte wie Können, Fahrweise und Terrain eine bedeutende Rolle. Darüber hinaus unterscheiden sich Ski noch in Länge, Breite, Taillierung, Flex & Torsion sowie Vorspannung. Deshalb ist es umso wichtiger, dass du dir eine professionelle Beratung bei deinem SPORT 2000 Händler holst.

Ski-Typen im Überblick

Der Easycarver ist ein Ski, der speziell für Einsteiger und langsamere Geschwindigkeiten konzipiert wurde. Durch seinen kleinen bis mittleren Kurvenradius lässt sich der Ski gut drehen, er ist außerdem leicht und fehlerverzeihend. Das heißt, dass er eben nicht jeden Steuerimpuls vom Fahrer umsetzt und gerade dadurch bessere Kontrolle auf der Piste garantiert.

Der Ladycarver ist – wie der Name verrät – speziell für Frauen entwickelt. Abgesehen von der eher weiblichen Optik ist auch dieser Ski-Typ etwas leichter und die Position der Bindung befindet sich am Ski weiter vorne. So kann das leichtere Gewicht einer Frau besser verteilt werden und der Ski dreht besser. Der Kurvenradius eines Ladycarvers ist je nach Skityp unterschiedlich, denn auch Ladycarver gibt es bereits in den unterschiedlichsten Typen – je nach Können und Fahrweise.
Beispielmodelle: Atomic Cloud 9, Dynastar Intense 8 & 10, Salomon S/Max W 6

Speziell für Genusskifahrer ist der Allroundcarver eine gute Wahl, denn er hat keine besonderen Stärken oder Schwächen. Dieser Ski ist einfach zu beherrschen, lässt sich leicht drehen und bietet hohe Stabilität sowie einen guten Kantengriff. Bei einem mittleren Kurvenradius von 12 – 15 Metern lässt sich der Allroundcarver sowohl in mittlerer als auch oberer Länge fahren und ist speziell für mittlere Geschwindigkeiten konzipiert.
Beispielmodell: Atomic Redster X5, Blizzard Firebird TI

Die breitere Variante der Allroundcarver sind Allmountainski, die speziell für den Einsatz abseits der Pisten gedacht sind. Bei einem Abstecher ins Gelände hast du dank größerer Mittelbreite einen besseren Auftrieb im Tiefschnee. Auf der Piste ist der Ski jedoch eher weniger geeignet, denn das Fahrverhalten ist dort etwas träge und es wird weitaus mehr Kraft benötigt.
Beispielmodelle: Blizzard Quattro RX, Salomon XDR 80 Ti

Der Slalomcarver ist, wie der Name schon sagt, speziell für Slalom und einen kurzen Kurvenradius (10 – 13 Meter) gedacht. Er ist stark tailliert und lässt sich dank Torsionssteifigkeit (Schaufel und Skiende kanten genauso stark auf wie die Skimitte) auch bei hoher Geschwindigkeit und vereisten Pisten gut und wendig fahren. Slalomcarver sind etwas für sehr erfahrene Skifahrer, die auf einer harten Piste schnelle, fehlerfreie kurze Schwünge fahren können.
Beispielmodelle: Blizzard Firebird SRC, Dynastar Speed Master SL, Rossignol Hero Elite ST TI

Der Ferrari unter den Skiern ist wohl der Racecarver. Er gilt nicht umsonst als Rennmaschine und vereint Speed und Kontrolle. Dieser Ski muss sehr aktiv und kraftvoll gefahren werden, um sein Potential auszunutzen. Bei einem Kurvenradius von 16 und mehr Metern, unglaublich hohen Geschwindigkeiten und einem sehr scharfen Kantengriff ist er tatsächlich nur für wirklich fortgeschrittene Skifahrer gedacht.
Beispielmodelle: Blizzard Firebird WRC, Atomic Redster G9, Fischer RC4 WC RC

Als Sportcarver bezeichnet man jene Ski, die eine perfekte Mischung aus Allround-, Allmountain-, Slalom- und Race-Ski sind. Quasi die sportlichere Variante von Allroundcarvern, die es in vielen verschiedenen Ausführungen und Kurvenradien gibt.
Beispielmodelle: Atomic Redster X7 & X9, Blizzard Firebird Competition, Fischer RC$ The Curv DTX

Tourenski sind spezielle Ski, die auf die Bedürfnisse des Tourengehens abgestimmt sind. Sie sind leicht, haben eine spezielle Bindung und bieten genügend Fläche, um nicht im Schnee einzusinken. Tourenski unterscheiden sich wiederum in zwei Typen: aufstiegsorientierte Ski und abfahrtsorientierte Ski.

Abseits der Piste kommen bevorzugt die Freerider zum Einsatz. Diese Ski sind sehr breit und speziell für den Einsatz im Tiefschnee konzipiert. Die Bretter schwimmen förmlich auf dem Schnee, wobei vor allem der Spaß nicht zu kurz kommt. Dennoch sind Freerider nichts für ungeübte Skifahrer.

TwinTips wiederum sind Ski, die vorne und hinten aufgebogen sind. Damit kannst vorwärts und auch rückwärts fahren – und Fahrspaß im Funpark ist garantiert.

Die Weiterentwicklung des typischen Carving-Skis ist der Rocker-Ski. Bei der Rocker-Technologie wird die Spannung im Ski einfach negativ gemacht. Dadurch dreht er sowohl auf der Piste als auch im Tiefschnee und Gelände leicht. Auch beim Rocker-Ski gibt es weitere Varianten, die sich auf Piste, Freestyle und Freeride spezialisieren.

Ob nun Allroundcarver, Racecarver oder Freerider – eines steht fest: Mit einer professionellen Beratung von deinem SPORT 2000 Händler findest du genau den Ski, der perfekt auf dich abgestimmt ist.

Die Trends der Wintersaison 2018/2019

Diesen Winter stehen intensive Farben im Retro-Look sowie Nachhaltigkeit und Funktionalität im Vordergrund. Die Skimode soll auf der Piste nicht nur optisch herausstechen, sondern gleichzeitig hohen Komfort, Bewegungsfreiheit und Performance garantieren. Durch eine ausgeklügelte Kombination von Natur- und Synthetikmaterialien sind die Produkte der Saison 2018/2019 atmungsaktiv und halten den Körper gleichzeitig warm. Darüber hinaus steigt der Trend zu Cooling und Heating Produkten, beispielsweise mit den beheizbaren Handschuhe von Zanier. Oder aber auch das Layering mehrerer dünner Schichten für mehr Bewegungsfreiheit. Nahtlose Skiunterwäsche, wie die von Löffler, garantiert dafür besonderen Komfort und ist bequem wie eine zweite Haut. Neben den Trends im Bereich Bekleidung und Mode gibt es auch tolle Innovationen bei Produkten. Beispielsweise wurde von Marker ein spezielles Skischuh-Bindungs-System entwickelt. Dank Grip Walk ist der Gehkomfort mit dem Skischuh deutlich höher und auch die Rutschfestigkeit auf eisigem Untergrund ist wesentlich verbessert. Die Antirutsch-Sohle aus Gummi sorgt nämlich auf dem Weg zur Gondel für extra Haftung. Ist dir vielleicht auch mal nach etwas anderem als nur Skifahren? Dann ist der Trend Snowbike genau das Richtige für dich. Hier fährst du mit einem Hybrid aus Bike und Ski bei höheren Geschwindigkeiten die Piste runter. Und der neue alte Trend Skitouring erlebt auch in der Saison 2018/2019 wieder einen echten Boom. Mit der eigenen Kraft den Gipfel zu erreichen und dann ein tolles Abfahrtserlebnis zu genießen, ist so beliebt wie noch nie.

Grip Walk von Dalbello.
Handschuhe von Zanier.


Kaufen oder leihen?

Bei der Riesenauswahl an Ski, Skischuhen, Stöcken und Skibekleidung ist es nicht immer leicht, sich zu entscheiden. Musst du auch nicht! Denn bei SPORT 2000 rent kannst du nicht nur die neuesten Produkte der Saison leihen und testen. Nein, im Vergleich zum Kauf von Skiausrüstung haben wir für dich auch einen ganz klaren Preisvorteil.


Hier ein kleines Rechenbeispiel anhand des österreichischen Durchschnitts. Denn durchschnittlich ist der Österreicher zweimal im Monat auf der Piste. Das heißt: Für die gesamte Wintersaison (die für die Mehrheit von Dezember bis März geht) sind das großzügige achtmal Skifahren. Ebenso nehmen wir an, dass man sich durchschnittlich alle drei Jahre eine neue Skiausrüstung kauft. Darunter fallen in unserem Beispiel die Ski, Skischuhe und Skistöcke.

Für dich heißt das konkret: Eine 5-Sterne-Ausrüstung mit Ski, Skistöcken und Skischuhen kostet bei SPORT 2000 rent pro Tag 26,10 Euro – bei einer längeren Leihdauer ist dieser Betrag noch niedriger. Kaufst du eine gleichwertige 5-Sterne-Ausrüstung zum vollen Preis, so kostet sie um die 800 Euro. Bei einem Wechsel des Equipments alle drei Jahre sind das jährlich etwa 266 Euro. Anhand des Beispiels oben kann man erkennen, dass sich der Kauf einer Skiausrüstung erst lohnt, wenn man öfter als zehnmal im Jahr auf der Piste steht.

Und somit ist es eigentlich ziemlich eindeutig: Leihen bietet dir nicht nur die Möglichkeit, verschiedenste Modelle zu testen. Es ist auch günstiger, das Material ist immer top-serviciert und du kannst auf die Pistenverhältnisse abgestimmte Ski wählen. Wenn du dir jetzt also denkst „Ich gehe im Winter eh nur sechsmal Skifahren“, dann leih dir deinen Lieblingsski einfach aus.

SPORT 2000 rent wünscht eine schöne Wintersaison!