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11 Fragen & Antworten zu E-MTBs

Neueste Entwicklungen in der Elektrobranche

Wohin entwickelt sich der E-Mountainbike-Markt? Was sind aktuelle Benchmarks? Und wofür eignen sich E-MTBs überhaupt? Wer sich nicht intensiv mit der Elektrobranche beschäftigt, läuft Gefahr, aktuelle Trends und Standards zu verpassen. Hier sind die wichtigsten Fragen und Antworten.

 

1. Welche Typen von E-Mountainbikes gibt es?

E-MTBs decken mittlerweile das komplette Spektrum der Mountainbike-Arten ab. Es gibt zudem Anbieter, die den Motor in vorhandenen Mountainbikes nachrüsten. Wer sucht, der findet: 

  • E-Trekkingbikes
  • E-Crossbikes
  • E-Gravelbikes
  • E-Hardtails
  • E-Fullys
  • E-Downhillbikes
     

2. Wie vergleicht man E-MTBs untereinander?

Abgesehen von den offensichtlichen Unterschieden wie der Art des E-MTBs wird in der Regel die Leistung verglichen. Der objektivste Wert dabei: die Wattstunden (Wh). Mehr Wh bedeuten mehr Laufzeit. Die Leistung der Motorstärke wird in Newtonmetern (Nm) angegeben.
 

3. Was bringen Angaben zur Fahrleistung in Betriebszeit und Kilometern?

Solche Werte variieren situationsbedingt. Wegbeschaffenheit, Gewicht des Fahrers, Gewicht des Bikes, Motorleistung und weitere Faktoren wirken sich auf die Fahrleistung aus. 
 

4. Was sind die minimale und maximale Leistung von Akkus/Motoren?

Die Power der handelsüblichen Akkus bewegt sich aktuell zwischen 250 Wh (Einsteiger E-MTB) und 700 Wh (absolute Oberklasse). Das Spektrum des Drehmoments, das bestimmt, wie stark der Motor den Tritt des Bikers unterstützt, reicht meist von 30 Nm bis 90 Nm.
 

5. Woraus besteht aktuell das Standard-Setup?

Reguläre E-MTBs besitzen eine Einheit mit Motor und integriertem Akku, die am Rahmen befestigt und ins Antriebssystem integriert ist. Bei nachträglich ausgerüsteten E-MTBs wird der Akku auch extern (z. B. in einem Mini-Rucksack) angebracht. 
 

6. Was kostet ein E-Bike?

Wer spezielle Angebote erwischt, kann Einsteiger E-MTBs für knapp über 1.000 Euro erwerben, muss dafür aber mit Abstrichen bei der Performance rechnen. Die Preise beginnen bei 1.500 Euro und reichen bis über 11.000 Euro für Ultrasport-Varianten. Die Preise der meisten E-MTBs bewegen sich zwischen 3.000 und 4.500 Euro. Leihst du dir ein E-Bike, kannst du sowohl Modelle vor einem Kauf testen und auch Geld sparen. 
 

7. Wie lange dauert ein Ladevorgang?

Hier ist die Akkukapazität entscheidend. Man kann ungefähr mit zweieinhalb bis fünf Stunden für eine volle Ladung rechnen.
 

8. Wie viel Unterstützung liefern die E-MTBs beim Treten?

Der Motor arbeitet nur, wenn der Fahrer selbst tritt, und unterstützt nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Also eignet sich ein E-MTB vor allem fürs Bergauffahren.
 

9. Wo kann ich das E-MTB laden?

Neben der eigenen Steckdose haben sich in den letzten Jahren viele Betriebe und Tourismusregionen als Ladequelle hervorgetan. Auf Almen, in Hotels, bei Einkaufszentren und in Sportgeschäften: Überall trifft man auf Ladestationen.


10. Wie hoch ist die Reichweite?

Die Reichweite wird von der Akkukapazität bestimmt und ist zudem situationsbedingt. Als ungefähren Richtwert kann man zehn Kilometer bei Volllast und rund 100 Kilometer bei mäßiger Unterstützung annehmen. Die tatsächliche Reichweite hängt wiederum von Faktoren wie Motorleistung, Gewicht des Fahrers sowie Art des Bikes, Wegbeschaffenheit und mehr ab.
 

11. Wie lang ist die Lebensdauer eines E-Bikes?

Generell werden E-MTBs stärker beansprucht als reguläre Mountainbikes. Einen Richtwert zur Lebensdauer abzugeben, ist allerdings unrealistisch, da viele Faktoren Motor, Akku, Rahmen und Einzelteile beeinflussen. Zudem gibt es viele Möglichkeiten wie etwa regelmäßige Pflege, um die Laufzeit zu verlängern. 
 

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