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Safety is no Accident– Schutz dank Protektoren

Jedes Jahr sind in Österreich laut einer Statistik des Institutes Sicher Leben etwa 60.000 Skifahrer von einem Skiunfall betroffen. Die häufigsten Unfallursachen sind Stürze bei hoher Fahrgeschwindigkeit sowie Kollisionen. Wirbelsäulen und Brustverletzungen gehören zu den am meisten auftretenden Verletzungsmustern, wenn diese die Folge von Skiunfällen sind. Und genau in solchen Situationen ist eine Schutzkleidung essentiell und sollte zur Standardausrüstung gehören. Vor allem Rückenprotektoren schützen vor Rückenmarksverletzungen. Aber nur wenige Wintersportler greifen bislang auf diesen zusätzlichen Schutz zum Helm zurück.


Früh übt sich, wer ein Meister auf Skiern werden will. Aber erst ab drei, vier Jahren ergibt es wirklich Sinn, dass Kinder erste Erfahrungen auf Skiern machen können. Eltern wissen besser als jeder andere, ob ihre Kinder schon bereit sind, an einem Skikurs teilzunehmen, wie gesellig sie in der Gruppe mit anderen und wie offen sie für Neues sind. Denn für den Ski-Einstieg sollten gewisse Voraussetzungen erfüllt sein. Ebenfalls eine wichtige Rolle nimmt die körperliche Entwicklung ein. Wenn die Kleinen nach Lust und Laune bereits herumrennen, klettern und sogar Spaß daran haben, das Gleichgewicht zu halten, dann ist der Schritt auf die Skilatten kein Problem mehr.

Die Highlights der Komperdell-Protektoren:

  • können ohne Probleme geschwaschen werden
  • passen sich durch Körperwärme an
  • neu konstruierter Cross Flex Protector (30 % leichter und flexibler)
  • absorbiert bis zu 93 % der Aufprallenergie
  • unbegrenzt mehrschlagfähig (können nach einem Sturz wiederverwendet werden)
  • EN-geprüft 1621–2
  • sind superleicht und besonders flexibel, bieten aber den bestmöglichen Schutz.

Perfekt ausgestattet für den Skitag

Die Standardausrüstung für die Ski-Nachwuchshoffnungen sollte klar sein. Vor allem die Skischuhe und der Helm müssen genau passen, damit das Skifahren nicht zur Qual oder gar unnötig gefährlich wird. Gerade zu Beginn ist es wichtig, dass die Kleidung warm ist und dennoch genügend Bewegungsfreiraum zulässt. Da die Kinder vor allem im ersten Skikurs oft mehr Zeit im Schnee als auf den Skiern verbringen, sollten Skihose und Handschuhe wasserdicht sein. Mehr zur richtigen Ausrüstung für die Kleinsten findest du auf der nächsten Seite.

 

Die zwei Typen von Protektoren:


Hartschalenprotektoren: schützen vor einer Stichverletzung und spitzen Felsen, dämpfen aber nicht.

Soft-Protektoren: dämpfen die Aufprallkräfte nach Stürzen oder Kollisionen. Der Körper ist weniger Energie ausgesetzt und die Wirbelsäule wird geschützt.

Weitere Vorteile: Weiche Materialien passen sich dem Körper an, wodurch der Tragekomfort und die Passform entscheidend verbessert werden.

Der perfekte Sitz

Protektoren sollten eng anliegen, aber nicht einschneiden, dabei die Beweglichkeit nicht einschränken und dürfen bei Stürzen keinesfalls verrutschen. Den Sitz verbessert ein integrierter Nierengurt, der den Protektor im Sturzfall in der optimalen Position hält. Für die optimale Durchlüftung sorgen richtige Materialien und eine clevere Konstruktion. Damit gehört übermäßiges Schwitzen der Vergangenheit an.

Entscheidende Kriterien: flexibler, möglichst beweglicher Protektor, eine gute Schnittführung und spezifische Damen-, Herren- und Kinder-Modelle.

Der Schutz der Jüngsten

Gerade bei den Jüngsten mit starken Wachstumsschüben ist eine qualitative Schutzkleidung für die komplette Wirbelsäule von enormer Bedeutung. Entscheidend ist, wie bei den Erwachsenen, eine Abdeckung von der Halswirbelsäule bis zum Steißbein. Aufgrund des schnellen Wachstums sollte man immer ein Auge auf die aktuell richtige Größe und optimale Qualität des Protektors haben.

 

Pro Short

angenehmes Schaummaterial für optimalen Schutz von Steißbein, Oberschenkel und Hüfte.

UVP: € 89,95

Flex Pack Adult

mehrschichtiger Rückenprotektor, anatomisch geformter Rückenteil, vorgeformtes Gurtsystem sorgt für optimale Passform und ultimative Bewegungsfreiheit.

UVP: € 149,95

Ballistic Vest Women

mehrschichtiger Cross-Flex-Rückenprotektor mit perfekter Passform.

UVP: € 199,95

Pro Vest Men

seitlicher Rippen- & Weichteilschutz.

UVP: € 189,95

Ballistic Pro Junior

beste Schutzwerte, Frontzipp für einfaches Ein- und Ausziehen, optimale Bewegungsfreiheit.

UVP: € 139,95

AirVest Men black

extraleichte Protektorenweste mit optimierter Passform.

UVP: € 169,95

Ballistic Vest Junior

360°-Rundumschutz, höchste Schutzwerte, leicht und flexibel.

UVP: € 99,95

Der Helm – ein fester Bestandteil einer jeder Wintersportaktivität

Die Bereitschaft, einen Helm beim Skifahren zu tragen, steigt stetig – auch ohne generelle Helmpflicht. Diese hat die österreichische Bundesregierung zwar für Kinder bis 15 Jahren ausgesprochen, die Umsetzung wird aber den Bundesländern überlassen. In Salzburg, Oberösterreich, Steiermark, Niederösterreich, Kärnten, Burgenland und Wien gibt es eine, in Tirol und Vorarlberg gibt es keine gesetzliche Regelung. Ein passender Skihelm sollte bei jeder Wintersportakivität ein fester Begleiter sein, denn auf der Piste kann einiges passieren. 80 % der Verletzungen sind laut Experten durch das Tragen eines Helmes vermeidbar.

Der Helm sorgt dafür, dass bei einem Sturz auf einen harten Untergrund, etwa auf einen Stein, der Druck der enormen, punktuellen Gewalt auf eine größere Fläche verteilt wird. Ein weiteres Argument dafür ist der Versicherungsschutz. Bei Unfällen ohne Helm kann die Versicherung aussteigen oder sie zahlt weniger an das Unfallopfer.

 

Must-Haves deines Ski-Helms & deiner Ski-Brille:

Die Experten von Alpina betonen, dass neben der CE-Prüfzeichen für die Sicherheit und dem Komfort, bei Skihelmen entscheidend ist, wie gut der Helm auf den Kopf passt. Deshalb ist es immer gut, verschiedene Helme im stationären Handel anzuprobieren. Für Damen bietet Alpina zum Beispiel schmalere Modelle an.

Weitere Must-Haves:

  • Anpassungssysteme, um ihn individuell einzustellen
  • eine gute Belüftung, die reguliert werden kann, um an warmen Tagen nicht zu schwitzen und an kalten nicht zu frieren
  • eine schöne Optik


Bei der Skibrille ist ein sauberer und möglichst dichter Abschluss zum Helm wichtig, damit es an kalten Tagen nicht zu sehr zieht. Alpina empfiehlt eine Scheibe mit der QuattroVarioflex-Technologie, um auf alle Wetterbedingungen vorbereitet zu sein. Diese eliminiert Blendungen, schärft Kontraste und ist photochrom, also selbsttönend. Außerdem sollte die Scheibe zu 100 % vor UV-Strahlen schützen.

 

Highlights der nächsten Saison

Alpina Gems

der Helm für Freerider. Leicht, komfortabel und sicher.

Features: gestreute Lochmuster-Struktur, die eine flächige Be- und Entlüftung ermöglicht, tiefe Abdeckung im Hinterkopfbereich, hybride Schalenaufbau, der die Krafteinwirkung von auftreffenden Gegenständen zusätzlich verteilt.

UVP: € 159,95

Alpina Double Jack Mag Q & Mag Q-Lite – Ski- & Snowboard-Goggle

Mit der sphärischen Scheibe ist sie nahezu für jeden Einsatz geeignet, von der Piste über den Powder-Run bis zur Skitour. Die Top-Version der Double Jack verfügt über eine magnetische Zusatzscheibe, die bei schlechter Sicht einfach abgenommen werden kann. Wenn die Sonne scheint, kann sie ebenso easy wieder auf den Rahmen angebracht werden. Sie kann auch über einer optischen Brille getragen werden.

(UVP Q: € 199,95; UVP Q-Lite: € 169,95)

Der Boom des Visierhelms

Einen unvergleichbaren Komfort auf der Piste bietet nur der Visierhelm. 

Seine Vorteile: Das Visier schützt die Augen und kann einfach hochgeklappt werden, wenn es nicht gebraucht wird. Vor allem Brillenträger bevorzugen Visierhelme, da sie ihre optische Brille bequem unter dem Visier tragen können.

Alpina Alto QV & V & Q-Lite

Dieser ikonische Visier-Helm ist für Skifahrer, die Wert auf ihr Auftreten legen und gerne alles im Blick haben. 

Translations-Rotations-Mechanik: neu entwickelt, schließt das Visier besonders dicht am Gesicht ab, kompakter und komfortabler Sitz am Kopf.

UVP QV: € 299,95; UVP V: 259,95; UVP Q-Lite: € 199,95